Oder lass das einfach mal deine SpielerInnen machen.

Ich sehe mich als Spielleitung eher für die Probleme, aber nicht für die Lösungen verantwortlich.
Das werden die SpielerInnen und Ihre Chars schon herausfinden!
Und wenn sie dann versuchen, den geist der ZauberIn zu kontaktieren, gut, dann passiert eben das und von dort gehts weiter.
Oder sie versuchen, mehr über den unfairen prozess herauszufinden und stöbern die InquisitorIn auf.
Oder sie verdächtigen die Bauernstochter, die heimlich in die Hexe verliebt war, aber das nicht auf gegenliebe stieß und so aus abgelehntheit Lügen verbreitete, jetzt aber ganz fürchterliche Gewissensbisse hat (oder auch garkeine!)
Je nachdem, was deine SpielerInnen eben interresiert und sie spannend finden, potenzial für dramatische, spannende geschichten gibt es ja in dem gesetzten Setting zuhauf.
Und gleichzeitig bist du nicht alleine die geschichtenerzählerIn, sondern ihr gestaltet das gemeinsam und auch für dich ist es spannend, was am ende bei rauskommt

(ist dann etwas mehr wie Cluedo, es gibt X möglichkeiten, wer wie wo die MörderIn ist, und deine SpielerInnen werden ziemlich sicher Y und Z finden
Wichtig ist aber, das ein wenig zu kommunizieren und SpielerInnen zu haben, die a bock haben auf Detektivgeschichten und B die Story selber aktiv mitzugestalten)